Meine Vortragsthemen:

 

Vom Zeitmanagement zum Management des Richtigen

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Im Minutentakt strömen Emails herein, das Telefon klingelt, der Kollege hat eine Frage und für das Meeting nachher ist noch nichts vorbereitet. Während Sie sich wie Sisyphos fühlen, rinnt Ihnen die Zeit weiter durch die Finger, obwohl Sie sicher schöne To-Do-Listen gemacht, Prioritäten gesetzt und wöchentlich neue Apps zur Selbstorganisation und Zeitmanagement im Einsatz haben. Auch das Seminar, bei dem Sie die ALPEN-Methode und das Eisenhower-Prinzip ausprobiert haben und Zeitdiebe enttarnten, ist längst im Alltagsstress vergessen. Von einer Zeitersparnis der Zeitmanagement-Tricks keine Spur. Stattdessen bleibt doch die „bewährte Methode“ namens Überstunden und Wochenendarbeit. Das muss nicht sein.

Der Impulsvortrag zeigt auf, warum das klassische Zeitmanagement an der Realität der meisten vorbeigeht, was es zu berücksichtigen gilt und wie es mit einer Kombination  smarter Technik, Fangen der Zeitdiebe, Entschleunigen und Achtsamkeit doch gelingen kann, wieder Herr über die eigene Zeit zu werden.

 

Vortragsinhalte:

Ø Warum klassisches Zeitmanagement in unserem Arbeitsalltag kaum funktioniert.

Ø Zeitdiebe identifizieren und eliminieren

Ø Smartphone, Apps und andere effektive Zeithelfer

Ø Mit einem kleinen Nein ein großes Ja für Ihre Zeit-Hoheit

Ø Was ist wirklich wichtig? Zielfokus statt blinder Aktionismus

Ø Runter vom Gas: Seien Sie ein Pelikan, nicht der Porsche und nutzen Sie die Thermik.


 

Das Meeting als Geldgrab:
Bessere Besprechungen  in kürzerer Zeit

 

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Studien haben ergeben: Topmanager sitzen jährlich 7.000 Stunden in Besprechungen. Zählt man vorbereitenden Besprechungen mit den Teams und Folgemeetings dazu, fallen insgesamt sogar 300.000  Stunden an. Viele der Meetings sind eine Gewohnheitsveranstaltung ohne konkreten Nutzen. Die Folge: Bei 1.000 Mitarbeitern gehen auf diese Weise rund 6 Millionen Euro/Jahr verloren. Versuchen Einzelne das zu verändern, weil sie konsequentes Zeitmanagement betreiben wollen, ecken sie an, da diese Besprechungs-(Un)kultur längst Teil der Unternehmenskultur ist. Doch die Zeiten, in denen Unternehmen sich das leisten konnten, sind vorbei. Der Vortrag zeigt Wege auf, wie Besprechungen in kürzerer Zeit mehr nachhaltigen Nutzen bringen.

 

Die wichtigsten Inhalte:

Ø Kontraproduktives Konferenzverhalten unter der Lupe

Ø Von der Konferenz-(Un)-Kultur zur besseren
 Besprechungs-Struktur

Ø Vom Breitmaulfrosch bis zum Löwen – diesen Zoo finden Sie in jeder Besprechungsrunde

Ø Konstruktive Kommunikation statt Revierkämpfe –
Machen Sie Alpha-Tiere zum effizienten Erfolgsrudel

Ø Zeit ist eine ebenso knappe Ressource wie das Kapital und sollte genauso bedacht eingesetzt werden

Ø Zeit ist Geld – so machen Sie es sichtbar


 

 

Mythos Multitasking

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Durchschnittlich werden Mitarbeiter alle drei Minuten aus ihrer Aufgabe herausgerissen: Das Telefon klingelt, eine neue Email ploppt auf, der Kollege fragt etwas, eine kurzfristige Besprechung drängelt und die gut organisierte To-Do-Liste und eingeplante Pufferzeiten sind meist schon eine Stunde nach Arbeitsbeginn obsolet. Danach heißt es: Irgendwie Überleben. Multitasking klingt da nach brillanter Geheimwaffe. Nur ein bisschen üben und schon klappt emailen und telefonieren gleichzeitig, während man mit halbem Ohr noch zuhört, was der Kollege möchte und ihm rasch einen Vorgang heraussucht, um im Anschluss im Meeting parallel Emails zu beantworten. Der Glaube, es funktioniere, wenn wir gleichzeitig von Aufgabe zu Aufgabe springen, wären wir schneller und effektiver, hält sich hartnäckig als hoffnungsvolles Nirvana aller Gestressten.

Ein Ammenmärchen, das längst von der Neurowissenschaft widerlegt wurde. Der Vortrag zeigt auf kurzweilige Weise auf, warum Multitasking nur vordergründig effizient ist, nicht aber effektiv, da die Bearbeitungszeiten für Aufgaben sich damit deutlich verlängern. Die Konsequenz: Konzentrationsschwierigkeiten, kurze Aufmerksamkeitsspannen, Vergesslichkeit und geringe Frustrationstoleranz haben inzwischen einen Namen: ADT (Attention Deficit Trait – auf Deutsch „temporäre Aufmerksamkeitsstörung“). Wie es gelingt, das zu vermeiden und dennoch konstruktiv zu arbeiten, zeigt der Vortrag in einer gelungenen Mischung aus wissenschaftlichen Fakten, unterhaltsamen Anekdoten und hilfreichen Tipps.

 

Die wichtigsten Inhalte:

Ø Warum Multitasking scheinbar so sexy ist

Ø Die echt unschönen Folgen: Überforderung, Stress, Vergesslichkeit und sinkende Arbeitsleistung

Ø Lösungsmöglichkeiten: Von Powerphasen über stille Stunden bis zum Silent Room – so machen es die Profis

Ø Gute Kommunikation ist der Dreh- und Angelpunkt für gelingendes Arbeiten aller Beteiligter

Ø Wer braucht schon Multitasking, wenn er Zeit hat – heben Sie die 3-Minuten-Schätze

Ø Produktiver und gelassener mit Monotasking


 

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